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Eine Mischung, die es in sich hat

Kosmetik

Traditionelle Rezepte mit Kräutern sind uns aus dem Mittelalter bekannt. Die Mönche und Nonnen kannten sich gut mit der Wirkung von Pflanzen aus und wussten, dass gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen ist. Ihren umfangreichen Studien und Versuchen ist es zu verdanken, dass uns heute bewährte Rezepturen zur Verfügung stehen, auf die wir zurückgreifen können. Eines der bekanntesten Rezepte sind die Schwedenkräuter. Eine andere Bezeichnung ist Schwedenbitter. An diesem Begriff lässt sich leicht erkennen, dass besonderer Wert auf die enthaltenen Bitterstoffe gelegt wird. (Weiterlesen)

Gewuerze

Traditionelle Rezepte mit Kräutern sind uns aus dem Mittelalter bekannt. Die Mönche und Nonnen kannten sich gut mit der Wirkung von Pflanzen aus und wussten, dass gegen jede Krankheit ein... mehr erfahren »
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Eine Mischung, die es in sich hat

Kosmetik

Traditionelle Rezepte mit Kräutern sind uns aus dem Mittelalter bekannt. Die Mönche und Nonnen kannten sich gut mit der Wirkung von Pflanzen aus und wussten, dass gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen ist. Ihren umfangreichen Studien und Versuchen ist es zu verdanken, dass uns heute bewährte Rezepturen zur Verfügung stehen, auf die wir zurückgreifen können. Eines der bekanntesten Rezepte sind die Schwedenkräuter. Eine andere Bezeichnung ist Schwedenbitter. An diesem Begriff lässt sich leicht erkennen, dass besonderer Wert auf die enthaltenen Bitterstoffe gelegt wird. (Weiterlesen)

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Wissenswertes über Schwedenkräuter – Fortsetzung

Schwedenkräuter: Zur inneren und äußeren Anwendung

Schwedenkräuter sind eine Mischung aus Kräutern, die mir Alkohol aufgegossen werden. Das daraus entstehende Elixier gilt als förderlich für Verdauung und Stoffwechsel. Gleichzeitig kann die Zubereitung aber auch genutzt werden, um Einreibungen durchzuführen. Schwere Beine und müde Gelenke werden erfrischt und die Durchblutung wird gefördert. Die wertvollen Inhaltsstoffe gehen auch über die Nase als ätherische Öle in den Organismus ein. Früher gehörte eine Flasche Schwedenbitter traditionell in die Hausapotheke. Auch in modernen Haushalten findet man das Kräuterkraftwunder zunehmend häufiger. Dank der modernen Technik lässt sich inzwischen aber auch Pflegecreme herstellen, die Schwedenbitter enthält und im Handel zur Verfügung steht. Dabei sind alle Ansprüche an eine moderne Pflege der Haut erfüllt. Schwedenbitter sind für jüngere und ältere Menschen gleichermaßen anzuwenden. Sie gelten nicht als Medizin und nicht als Heilmittel. Bei ernsthaften Symptomen oder Symptomen, die länger anhalten, sollte daher unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden.

Schwedenkräuter: Ein Mittel für alle Gelegenheiten

Unsere Großeltern schworen auf Schwedenkräuter in jeder nur erdenklichen Situation. So wurden die Schwedenbitter als Elixier getrunken, wenn sich ein Grummeln im Bauch bemerkbar machte. Auch die ersten Anzeichen von Husten wurden mit der Kräutermischung beantwortet. „Was innen wirkt, kann außen nicht schaden“, lautete ein Motto. So wurde eine Tinktur oder ein Elixier genutzt, um Abschürfungen, Verbrennungen und kleine Schnittwunden zu behandeln. Warzen oder Hühneraugen waren ebenfalls klassische Fälle für Schwedenkräuter. Die Zubereitungsarten waren sehr unterschiedlich, wobei der Kräuterschnaps und die Tinktur bevorzugt wurden. Mit der klassischen Mischung steht auch modernen Menschen ein Produkt zur Verfügung, mit dem sie vom Kräutertee über das Elixier bis hin zur Waschung nahezu alle Möglichkeiten der Verwendung abdecken können. Wer es gern ein bisschen leichter hat, kann aber das Elixier oder die Pflegecreme bereits fertig kaufen. Die Qualität der Schwedenkräuter ist auch in den fertigen Produkten gleichbleibend hoch.

Ausgeklügelte Rezeptur für garantierte Qualität

Die genaue Herkunft von Schwedenbitter ist nicht eindeutig geklärt. Allerdings sind die Zutaten bei den meisten klassischen Rezepten Aloe, Myrrhe, Safran, Sennesblätter, Kampfer, Rhabarberwurzel, Zittwerwurzel, Manna Cannelata, Theriak Venezian, Zimt, Baldrian, Eberwurzwurzel und Angelikawurzel. Wer sich in der Kräuterkunde auskennt, entdeckt den hohen Anteil an Bitterstoffen. Um die richtigen Zusammensetzung zu erhalten, gibt es die Schwedenkräuter auch fertig gemischt. Diese Mischung muss nur noch mit Alkohol angesetzt werden. Nach ein paar Tagen kann die Flüssigkeit gefiltert und verwendet werden. Die Kräutermischung eignet sich hervorragend als kleines Geschenk für Familie und Freunde, denn seinen eigenen Schwedenbitter anzusetzen ist eine schöne Erfahrung.

Für viele Bereiche geeignet

Schwedenkräuter enthalten Kräuter, die verschiedene Wirkungen haben. Jedes einzelne Kraut hat eine lange Tradition in der Kräuterheilkunde. Die Kombination ist ein Gesamtpaket für den alltäglichen Bedarf.

Die Angelikawurzel zählt zu den Lieferanten von Bitterstoffen und fördert die Verdauung und den Appetit. Gegen Beschwerden des Magens ist die Zitterwurzel seit Jahrhunderten in Asien bekannt und geschätzt. Auch die Galle und die Leber werden durch dieses Kraut gepflegt. Wermut gehört zu den heimischen Heilpflanzen. Ihm wurde schon im frühen Mittelalter eine heilende Wirkung zugesprochen. Genau wie Manna soll er eine positive Wirkung auf die Verdauung haben. Blähungen und Verstopfungen sollen gelindert werden. Dabei ist Manna zusätzlich verantwortlich für den leicht süßen Geschmack der Schwedenkräuter. Sennesblätter gehören ebenfalls zu den abführenden Heilkräutern. Baldrian ist bekannt für seine krampflösende, beruhigende und harntreibende Wirkweise. Zimt lindert ebenfalls Magen-Darm-Beschwerden und hilft, Völlegefühl und Blähungen aufzulösen. Myrrhe wirkt desinfizierend im Mund- und Rachenraum. Eberwurz gilt in der traditionellen Naturheilkunde als probates Mittel gegen Erkrankungen und Reizungen der Bronchen. Außerdem hat die Eberwurzwurzel eine entwässernde Wirkung. Rhabarberwurzel hilft bei Verstopfung. Kampfer wird gern äußerlich angewendet, um die Durchblutung von Beinen und Füßen zu fördern. Innerlich setzte man es früher gegen Husten und Herzprobleme ein. In erster Linie wird die Mischung also für die Verdauung und die Magen-Darm-Region eingesetzt.

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