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Vorbeugen ist gut

Heilkräuter

Tonikum ist die Bezeichnung für ein Stärkungsmittel. Meist handelt es sich dabei um Tinkturen. Als Tinkturen werden alkoholische Auszüge aus einem oder mehreren Stoffen benannt. Dabei können sowohl pflanzliche als auch tierische Stoffe enthalten sein. Die meisten Tonika werden kurmäßig genutzt. Oft finden sie Anwendung nach schweren Erkrankungen oder in Zeiten besonderer Belastungen. Sehr bekannt ist das Tonic Water. Diese Limonade soll durch ihr Chinin die Symptome von Malaria lindern. Der Definition zufolge gilt Tonic Water als Stärkungsmittel.  (Weiterlesen)

Nahrungsergaenzungen

Tonikum ist die Bezeichnung für ein Stärkungsmittel . Meist handelt es sich dabei um Tinkturen. Als Tinkturen werden alkoholische Auszüge aus einem oder mehreren Stoffen benannt. Dabei können... mehr erfahren »
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Vorbeugen ist gut

Heilkräuter

Tonikum ist die Bezeichnung für ein Stärkungsmittel. Meist handelt es sich dabei um Tinkturen. Als Tinkturen werden alkoholische Auszüge aus einem oder mehreren Stoffen benannt. Dabei können sowohl pflanzliche als auch tierische Stoffe enthalten sein. Die meisten Tonika werden kurmäßig genutzt. Oft finden sie Anwendung nach schweren Erkrankungen oder in Zeiten besonderer Belastungen. Sehr bekannt ist das Tonic Water. Diese Limonade soll durch ihr Chinin die Symptome von Malaria lindern. Der Definition zufolge gilt Tonic Water als Stärkungsmittel.  (Weiterlesen)

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Wissenswertes über Tonika – Fortsetzung

Tonika sind per Definition keine Heilmittel. Zur Stärkung und gesundheitlichen Vorbeugung entwickelt, sollen sie einer Schwächung des Organismus entgegen wirken, damit Erkrankungen gar nicht erst entstehen können. Zu den bekanntesten Tonika gehören Lebertran und Ginseng. Beide werden verabreicht, um eine gute Gesundheit zu erhalten. Das ursprüngliche Rezept für Coca-Cola gehörte ebenfalls in diese Reihe.

Vorbeugen ist besser als heilen

Tonika sollen den Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen, um einer Mangelerscheinung vorzubeugen. Deshalb werden Stoffe verwendet, die für förderlich für die Gesundheit gehalten werden. Dazu gehören Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Ein Tonikum kann im entfernten Sinne wie eine Nahrungsergänzung wirken. Die moderne Ernährung kann den Bedarf an wichtigen Vitaminen und Mineralien oft nicht decken. Gerade in Zeiten besonderer Belastung kann es daher wichtig sein, einer Mangelernährung entgegenzuwirken. Auch wer im Normalfall keine Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt, braucht unter besonderer Beanspruchung die Unterstützung durch gesunde Zusätze. Hier kann ein Tonikum helfen, die eigene Gesundheit zu erhalten.

Darreichungsformen und Anwendung der Stärkungsmittel

Tonika werden in verschiedenen Formen angeboten. Sehr bekannt sind die in Alkohol gelösten Präparate, die meist in Form von Tropfen eingenommen werden können. Für Kinder stehen Säfte ohne Alkohol zur Verfügung. Ihre Inhaltsstoffe sind sehr genau auf den kindlichen Bedarf ausgelegt. Eltern verabreichen die gesunden Säfte, wenn Kinder häufig unter Infektionen leiden, unter Leistungsdruck stehen oder Krisen bewältigen müssen. Auch nach Operationen oder schweren Krankheiten wird gern ein Stärkungsmittel auf den täglichen Speiseplan gesetzt. Eine weitere Form für ein Tonikum kann die Kapsel sein. Auch Pulver, die in Shakes oder Smoothies gerührt werden, sind im Handel erhältlich. In China werden die Stärkungsmittel auch als Kugeln angeboten. Ein Tonikum kann allein eingenommen werden. Oft werden die Stärkungsmittel aber in andere Speisen und Getränke eingerührt.

Die Rolle des Tonikums in der chinesischen Medizin

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) haben Tonika seit Jahrhunderten einen festen Platz. Nach Meinung der chinesischen Heilkundigen regen sie den Energiefluss und den Blutfluss im Körper an. Darüber hinaus sagen die Vertreter der traditionellen chinesischen Medizin ihnen nach, Blockaden zu beseitigen und die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken. Schon lange schwören die chinesischen Behandler auf den Einsatz eines Tonikums, um die Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus zu fördern und ihn zu kräftigen.

Traditionell werden 13 klassische Rezepturen bis in die heutige Zeit genutzt, um jeweils ein Tonikum herzustellen. Die Rezepturen sind Anleitungen zur Herstellung von Kräutertinkturen und Kräuterkugeln sowie Abkochungen. Eine weitere Form, in der ein chinesisches Tonikum verabreicht werden kann, ist das Pulver aus speziellen Kräutern. In einem berühmten Arzneibuch wird das Prinzip eines Tonikums beschrieben. Hier heißt es, dass es drei Eigenschaften besitzen muss. Geist, Essenz und höhere Energie müssen vorhanden sein, denn die Essenz wandelt Energie um, Energie wandelt Geist um und Geist wandelt Essenz um. Damit ist ein stetiger Kreislauf von Energie gewährleistet, der auf den gesamten Organismus positiv wirken soll.

Ein chinesisches Tonikum besteht aus Inhaltsstoffen, die miteinander harmonieren und sich gegenseitig ergänzen. Während der Lebenszeit des Gelehrten und Philosophen Konfuzius (551-479 v. Chr.) galt ein Tonikum, das nach einem der 13 wichtigsten Rezepte hergestellt worden war, als das bedeutendste und wertvollste Geschenk der Götter an die Menschen. Als ähnlich wertvoll wurden nur Jade und Tee gesehen.

Die Verwendung dieser Rezepte geht auf einen Heilkundigen zurück, der nach Überlieferungen vor 5000 Jahren in China tätig gewesen sein soll. Besonders wohlhabende Personen wussten die Rezepturen und Stärkungsmittel zu schätzen. Die Einnahme war von einem Kult begleitet. Es gab exakte Riten und Richtlinien dafür, wie ein Tonikum ein

 

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