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Heilkräuter

Tinkturen für Ihre Gesundheit

Eine Tinktur ist ein Extrakt aus pflanzlichen oder tierischen Stoffen. Diese Stoffe werden unter Verwendung von Alkohol extrahiert. Eine Tinktur, die nur einen Grundstoff hat, heißt einfache Tinktur, sind dagegen mehrere Substanzen in Alkohol gelöst, wird von einer zusammengesetzten Tinktur gesprochen. Die verwendeten Substanzen werden entweder im getrockneten oder im frischen Zustand meist mit einer Alkoholkonzentration von 70% eingelegt. Tinkturen müssen bei der Lagerung vor Licht geschützt werden. Kräuter-Tinkturen enthalten keine tierischen Substanzen. (Weiterlesen)

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Tinkturen für Ihre Gesundheit Eine Tinktur ist ein Extrakt aus pflanzlichen oder tierischen Stoffen. Diese Stoffe werden unter Verwendung von Alkohol extrahiert. Eine Tinktur, die nur... mehr erfahren »
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Tinkturen für Ihre Gesundheit

Eine Tinktur ist ein Extrakt aus pflanzlichen oder tierischen Stoffen. Diese Stoffe werden unter Verwendung von Alkohol extrahiert. Eine Tinktur, die nur einen Grundstoff hat, heißt einfache Tinktur, sind dagegen mehrere Substanzen in Alkohol gelöst, wird von einer zusammengesetzten Tinktur gesprochen. Die verwendeten Substanzen werden entweder im getrockneten oder im frischen Zustand meist mit einer Alkoholkonzentration von 70% eingelegt. Tinkturen müssen bei der Lagerung vor Licht geschützt werden. Kräuter-Tinkturen enthalten keine tierischen Substanzen. (Weiterlesen)

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Wissenswertes über Tinkturen – Fortsetzung

Viele kennen die kleinen Fläschchen aus Omas Hausapotheke. Sie wurden als Helfer hervorgezaubert, wenn es kleine Blessuren oder Wehwehchen zu behandeln gab. Meist handelte es sich um Tinkturen, die selbst hergestellt wurden. Besonders die Tropfen, die verabreicht wurden, wenn jemand unter Stress geriet, sind bis heute bekannt. Bei Stress handelte es sich meist um Baldriantropfen, die 0gern auch als Mittel bei Schlafstörungen verwendet wurden. Kräutermischungen werden noch heute verwendet, um Kräuter-Tinkturen für den eigenen Bedarf herzustellen. Wer ganz sicher gehen will, sammelt die Kräuter nicht selbst, sondern nutzt Kräuter, die im Handel angeboten werden. So sind Wirksamkeit und insbesondere Qualität garantiert. Werfen Sie auch einen Blick in unsere Rubrik Heilkräuter.

Kräuter-Tinkturen haben eine Geschichte

Tinkturen sind seit vielen Jahrhunderten im Gebrauch. In nahezu jedem Kulturkreis sind traditionelle Rezepte für Tinkturen durch Überlieferung weitergegeben worden. Auf europäischem Boden haben meist Klöster Rezepte entwickelt und Tinkturen hergestellt. Sehr bekannt ist die Arnikatinktur, die durch ihre Pflanzenauszüge zur Wundheilung benutzt wurde. Auch heute noch ist Arnika als Heilpflanze bekannt. In den Klostergärten wurden Pflanzen kultiviert, die speziell zur Herstellung von Kräuter-Tinkturen benötigt wurden. Besonders Tinkturen mit Bitterstoffen waren beliebt. Sie unterstützten die Verdauung der Nahrungsmittel und sind damit die Vorläufer des heute bekannten Magenbitters nach einer üppigen und fettreichen Mahlzeit. Eine weitere und sehr bekannte Variante sind die Schwedenkräuter. Dabei handelt es sich um eine Kräutermischung, die zur Herstellung einer Kräuter-Tinktur in der eigenen Küche benutzt werden kann.

Die Herstellung einer Tinktur

Tinkturen werden in einem aufwändigen Verfahren hergestellt. Hygiene ist besonders wichtig. Für die äußerliche Anwendung wird Ethanol verwendet. Hier handelt es sich um einen Alkohol, der mit Kampfer versetzt ist. Ethanol darf nicht innerlich eingenommen werden. Tinkturen, die zur Einnahme bestimmt sind, werden mit Alkohol hergestellt. Unsere Vorfahren benutzen meist Schnaps, um eine Tinktur zu erstellen.

Zuerst werden die Substanzen, die verwendet werden sollen, gereinigt und zerkleinert. Anschließend wird das Mischungsverhältnis errechnet. In der Regel kommt ein Teil Inhaltsstoff auf 5 oder 10 Teile Alkohol. Im nächsten Schritt wird die Mischung in ein dunkles Gefäß gefüllt und verschlossen. Die Mischung reift nun über einige Wochen oder Tage. Dann wird das Ergebnis gefiltert.

Die tierischen und pflanzlichen Substanzen sind kompostierbar, die Tinktur ist jetzt klar und zur Verwendung bereit. Dieser Herstellungsprozess heißt Mazeration. Eine weniger übliche Art der Herstellung ist die Perkolation. Dabei läuft die Flüssigkeit durch die Pflanzenteile oder andere Filterelemente. Eine Tinktur muss vor Licht und Wärme geschützt werden, wenn sie lange haltbar sein soll.

Die bekanntesten Tinkturen

Eine Tinktur mit einer oder mehreren Substanzen wirkt im Grunde ebenso wie ein Aufguss oder ein Tonikum aus dieser speziellen Zutat. Das bedeutet, die Wirksamkeit der verwendeten Pflanzen verändert sich auch in Kräuter-Tinkturen nicht. Wer seine Kräuter-Tinkturen aus Kräutern selbst herstellt, wird meist die innerliche Anwendung im Blick haben. Hier sind Baldrian und Weißdorn beliebte Kräuter. Die Heilkundigen des Mittelalters erkannten in den Pflanzen Wirkungen, die beruhigend und stärkend für das Herz waren. Für äußerliche Anwendungen sind Kamille-Tinkturen, Arnika-Tinkturen und Salbei-Tinkturen sehr bekannt. In der Volksmedizin gelten die betreffenden Pflanzen als wirksam gegen Hautirritationen, Abschürfungen und kleinere Wunden.

Die richtige Anwendung von Kräuter-Tinkturen

Die Empfehlungen zur Anwendung einer Tinktur ist vom Hersteller gegeben und sollte unbedingt eingehalten werden. Tinkturen werden in Tropfen dosiert. Dabei sind die Tropfen entweder pur einzunehmen und mit Wasser nachzuspülen oder gleich mit Wasser zu verrühren. Da Tinkturen oft einen stark medizinischen Geruch und einen bitteren Geschmack haben, wird das Mittel schnell geschluckt. Eine bessere und schnellere Wirkung wird allerdings erzielt, wenn die Tinktur eine Weile im Mund verbleibt, weil die Wirkstoffe dann bereits ihren Weg in den Körper durch die Schleimhäute im Mund antreten können. Wer den Geschmack nicht mag, kann die Tinktur auch auf einen Teelöffel mit Zucker träufeln und so einnehmen. Bei Tinkturen mit einem hohen Alkoholgehalt, die zur innerlichen Anwendung gedacht sind, ist Vorsicht geboten. Kinder und Senioren können empfindlich auf den Alkoholgehalt reagieren. Wer keinen Alkohol zu sich nehmen möchte oder darf, weicht besser auf Kräuteraufgüsse oder Kapseln aus.

 

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