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Klein mit großer Wirkung

Heilkräuter

Eine Kapsel wird verwendet, um einen oder mehrere spezielle Wirkstoffe einnehmen zu können. Sie bietet den Vorteil, dass die Dosierung in jeder einzelnen Kapsel gleich ist. Außerdem sind Kapseln leicht zu transportieren und können an jedem Ort und zu jeder Zeit eingenommen werden, sofern ein Glas Wasser zur Verfügung steht. Viele Nahrungsergänzungsmittel werden in Form einer Kapsel angeboten, um eine regelmäßige Zufuhr des gewünschten Mittels zu ermöglichen. Im Handel sind Kapseln mit zahlreichen Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen im Angebot. Hier können Sie sich über unser Angebot an Kapseln informieren. (Weiterlesen)

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Eine Kapsel wird verwendet, um einen oder mehrere spezielle Wirkstoffe einnehmen zu können. Sie bietet den Vorteil, dass die Dosierung in jeder einzelnen Kapsel gleich ist. Außerdem sind... mehr erfahren »
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Eine Kapsel wird verwendet, um einen oder mehrere spezielle Wirkstoffe einnehmen zu können. Sie bietet den Vorteil, dass die Dosierung in jeder einzelnen Kapsel gleich ist. Außerdem sind Kapseln leicht zu transportieren und können an jedem Ort und zu jeder Zeit eingenommen werden, sofern ein Glas Wasser zur Verfügung steht. Viele Nahrungsergänzungsmittel werden in Form einer Kapsel angeboten, um eine regelmäßige Zufuhr des gewünschten Mittels zu ermöglichen. Im Handel sind Kapseln mit zahlreichen Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen im Angebot. Hier können Sie sich über unser Angebot an Kapseln informieren. (Weiterlesen)

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Wissenswertes über Kapseln – Fortsetzung

Jede Kapsel besteht grundsätzlich aus zwei Teilen, nämlich aus einer Kapselhülle und einer Füllung. Die Hülle besteht heute meist aus Gelatine. Es kann auch ein anderer Stoff verwendet werden, der sich im Körper auflösen kann. Möglich sind Cellulose oder Carrageen. Diese Stoffe werden durch die Verdauungssäfte gelöst und der Kapselinhalt kann entweichen. Der Stoff, aus dem die Hülle besteht, ist wirkungslos und unschädlich. Früher wurden Stärke und Leim bevorzugt, um die Hülle einer Kapsel herzustellen. Feste Inhalte werden in so genannten Hartkapseln verabreicht. Deren Hülle ist nicht flexibel und wird meist aus Stärke gefertigt. Öle, Gelees und andere flüssigen Stoffe erhalten Weichkapseln als schützende Hülle. Die Kapsel hat der Tablette gegenüber den Vorteil, dass die Wirkstoffe nicht gerochen und geschmeckt werden können. Erst, wenn die Hülle aufgelöst ist, werden die Wirkstoffe im Körper freigesetzt. Hier gibt es allerdings zwei Ausnahmen.

1. Magenresistente und nicht magenresistente Kapseln

Wenn ein Wirkstoff nicht im Magen, sondern erst im Darm freigesetzt werden soll, ist die Hülle der Kapsel resistent gegen die Verdauungssäfte des Magens. Die Kapsel passiert den Magen unbeschädigt und die Inhalte werden im Darm freigegeben. Das ist immer dann der Fall, wenn entweder der Darm das direkte Ziel des Wirkstoffs ist oder wenn die Magenschleimhäute besonders geschont werden sollen. Nicht magenresistente Kapseln lösen sich bereits im oberen Verdauungstrakt auf.

2. Zerbeißkapseln

Manche Kapseln enthalten Stoffe, die bereits im Mund entweichen sollen. Hierbei handelt es sich um die Zerbeißkapsel, die mit den Zähnen zerkleinert wird, damit ihre Wirkstoffe schnell freigesetzt werden. Diese Kapsel wird verwendet, wenn bereits über die Mundschleimhäute eine Aufnahme des Wirkstoffs erreicht werden soll.

Kapseln – Die Geschichte der kleinen Helfer

Schon immer haben Menschen sehr ungern Mittel eingenommen, die schlecht schmecken oder einen unangenehmen Geruch haben. Aus diesem Grund wurden Kapseln aus Gelatine oder Stärke entwickelt. Bereits im Jahr 1834 gelang Joseph Gerard Auguste Dublanc und seinem Assistenten Francois Achille Barnabe Mothes die erste Produktion der Vorläufer unserer heutigen Kapsel. Der Grundstoff war Leim, aus dem Bläschen hergestellt wurden, die befüllt werden konnten. Die Bläschen wurden nach der Befüllung verschlossen. Drei Jahre später erhielt der Wiener Apotheker Karl Schürer von Waldheim die Erlaubnis für die Produktion und den Verkauf von Kapselarten aus Gelatine. Diese Kapseln konnten mit Flüssigkeiten wie etwa Öl gefüllt werden. Pulver einzufüllen war noch nicht möglich. Dafür wurden später Stärkekapseln erfunden. Das Vorbild waren die Oblaten aus den christlichen Abendmahlsfeiern. Die Tatsache, dass sie sich rückstandslos auflösen konnten, war ein großer Vorteil.

Die richtige Einnahme

Jeder Hersteller von Kapseln empfiehlt eine spezielle Art der Einnahme. Wichtig für jede Kapsel ist, dass sie mit Flüssigkeit im Stehen eingenommen werden sollte. So wird verhindert, dass die Kapsel an der Speiseröhre haften bleibt. Außerdem sollten verschiedene Kapseln nicht gemeinsam eingenommen werden, sondern zeitversetzt. Es könnte sonst zu unerwünschten Reaktionen der Wirkstoffe kommen, wenn sie alle gleichzeitig freigesetzt werden. Wenn Personen mit Schluckbeschwerden eine Kapsel einnehmen wollen, kann diese oft zu groß sein. Es ist daher möglich, in diesem speziellen Fall die Kapsel über einem Glas mit Wasser zu öffnen und den Inhalt ins Glas auszuleeren. Er kann dann gemeinsam mit dem Wasser getrunken werden. Vor allem bei Kindern und Senioren kann auf diese Art verhindert werden, dass sich die betreffende Person an der Kapsel verschluckt.

Kapseln für jeden Bedarf

Die Kapsel als Darreichungsform für Wirkstoffe hat sich in der Medizin und bei Nahrungsergänzungen bewährt und durchgesetzt. Besonders die wichtigen Öle, die oft in der Alltagsernährung fehlen, können bequem und einfach in Form einer Kapsel eingenommen werden. Das hat den Vorteil, dass die Dosierung stimmt und eine tägliche Zufuhr der wichtigen Substanzen gewährleistet ist. Außerdem können die kleinen Kraftpakete überall hin mitgenommen werden. Sie stören auch im Büro und in der Werkstatt nicht. Die Einnahme ist weder an einen Ort noch an bestimmte Werkzeuge gebunden. Damit wird eine möglichst lückenlose Einnahme ermöglicht.

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