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Die 10 wichtigsten Vitamine

Vitamine - unverzichtbare Garanten für Gesundheit und langes Leben

Über Vitamine sprechen heute fast alle Menschen, aber kennen auch alle deren lebensnotwendige Bedeutung? Wissen Sie, welche wichtigen Funktionen die einzelnen Vitamine im menschlichen Körper erfüllen? Vitamine sind unersetzbare Bausteine des Körpers, die fast ausschließlich über die Nahrung aufgenommen werden. Kennen Sie die 10 wichtigsten Vitamine? Nachfolgend erhalten Sie dazu interessante Informationen.

Die wichtigsten Vitamine: Arten und deren Eigenschaften

Vitamine sind, chemisch gesehen, organische Verbindungen. Grundsätzlich unterscheiden wir fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Fettlöslich sind die Vitamine A, D, E und K.
Zu den wasserlöslichen gehören die Vitamine des B-Komplexes wie B1, B2, B6, B7, B9 und B12 sowie Vitamin C. Während der Körper zu viel wasserlösliche Vitamine weitgehend ausscheidet, kann er fettlösliche Vitamine speichern. Es gibt dabei zwei Ausnahmen: Vitamin B12 kann, obwohl wasserlöslich, vom Organismus gespeichert werden. Vitamin K kann der Körper, trotz Fettlöslichkeit, nur sehr wenig speichern.

Wichtige Details rund um wasserlösliche Vitamine

Vitamin B1  (Thiamin) kommt in unserer Nahrung z. B. in Fleisch, Haferflocken und Kartoffeln vor.
Vitamin B1 beeinflusst den Kohlenhydratstoffwechsel und ist somit an der Energiebildung beteiligt. Außerdem unterstützt dieses Vitamin die Blutbildung und ist wichtig für Muskeln und Nerven. So kann ein Vitamin B1 Mangel zu ernsteren Störungen im Herz-Kreislauf- und Nervensystem führen. In Entwicklungsländern war und ist teilweise die Beri-Beri-Krankheit eine Folge von Mangel an Vitamin B1(geschälter Reis).

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Vitamin B2 (Riboflavin) ist enthalten z. B. in Vollkorn- und Milchprodukten und grünem Gemüse. Das Vitamin B2 spielt eine wichtige Rolle beim Schutz von Augenlinse und roten Blutkörperchen, in dem es dort enthaltene Eiweiße vor Zerstörung bewahrt. Aminosäuren, Fette und Kohlenhydrate brauchen unbedingt Vitamin B2 zu ihrer Verwertung. Bei Vitamin B2 Mangel kann es zu Störungen der Haut, Konzentrations- und Wachstumsstörungen kommen.

Vitamin B6 (Pyridoxin), natürlich vorkommend z. B. in Bananen, Fisch und Kartoffeln, ist unter anderem an der Produktion roter Blutkörperchen beteiligt. Außerdem auch an der Herstellung von Botenstoffen im Nervensystem und an der Bildung des Blutfarbstoffes Hämoglobin. Vitamin B6 ist auch maßgeblich am Eiweißstoffwechsel beteiligt und an der Immunabwehr. Wie auch bei Vitamin B2 ist ein Mangel an Vitamin B6 bei uns selten. Alkoholabusus, Medikamente und chronische Verdauungsstörung können allerdings zu Mangelerscheinungen führen. Es kann dann zu ernsteren Erkrankungen wie z. B. einer hypochromen Anämie (Blutarmut) kommen.

Vitamin B7 (Biotin) ist unter anderem enthalten in Champignons, Leber und Nüssen. Es ist bekannt als Vitamin für Haar, Haut und Nägel. Biotin regt den Stoffwechsel von Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydraten an, spielt im Zellkern eine wichtige Rolle. Mangelerscheinungen können wegen einer gestörten Aufnahmefähigkeit für Vitamine durch andere Erkrankungen (z. B. Niere/ Dialyse) auftreten.

Vitamin B9 (Folsäure/Folate) kommt z. B. viel in grünem Blattgemüse (Spinat), Eiern und Vollkornprodukten vor. Schwangere sollten es verstärkt zu sich nehmen. Folsäure beeinflusst die Blutbildung, Haut, Nervensystem, Vererbung (DNA), Wachstumsprozesse und Zellteilung gleichermaßen positiv. Bei einem Mangel an Vitamin B9 kann es zu Störungen im Bereich der Bildung von Blutkörperchen (Ery, Leuko, Thrombo) kommen. Bei Schwangerschaften kann Folsäuremangel schlimmstenfalls sogar zu Fehlbildungen bei den Ungeborenen führen.

Vitamin B12 (Cobalamin) ist z. B. in Nahrungsmitteln wie Butter, Fisch und Fleisch zu finden. Dieses Vitamin ist besonders wichtig, spielt es doch jeweils eine entscheidende Rolle bei Funktion von Nervenzellen, Blutbildung und Vererbung (Bilden von DNA und RNA). Erkrankungen von Nieren und Rückenmark sowie Blutbildungsstörungen können als Ursache einen Mangel an diesem Vitamin B12 haben.

Vitamin C (Ascorbinsäure) dürfte wohl das bekannteste aller Vitamine sein. Vitamine, speziell das Vitamin C, gelten als gesundheitsfördernd und Vitalität erhaltend. Vitamin C kommt vor allem in frischem Obst und Gemüse vor. Ascorbinsäure gilt als sehr gute Fänger der sogenannten freien Radikale und somit als Immunsystem stärkend und Schutz gegen Infektionen. Bei selten vorkommendem Mangel an Vitamin C kann es zu Haut- und Schleimhautblutungen kommen (Skorbut). Wichtig ist dieses Vitamin auch für Bindegewebe, Knochen und Zähne.

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Interessante Fakten rund um fettlösliche Vitamine

Vitamin A, auch Retinol genannt, kommt natürlich z.B. in Fisch, Leber und Milchfetten vor. In unserem Körper spielt es bei der Hauterneuerung eine Rolle, beeinflusst Immunsystem und Sehkraft positiv und hilft bei der Zellerneuerung. Der Körper kann Vitamin A auch aus Beta Carotin bilden. Dieser, auch als Provitamin A bekannte Stoff, ist zum Beispiel in Karotten enthalten. Vitamin A- Mangelerscheinungen gibt es verhältnismäßig selten (z. B. Farben- oder Nachtblindheit). Allerdings kann bei älteren Menschen und Schwangeren ein erhöhter Bedarf an Vitamin A bestehen.

Vitamin D (Cholecalciferol) ist z. B. enthalten in Nahrungsmitteln wie Butter, fettem Fisch und Ei. Vitamin D, auch Sonnenvitamin genannt, kann der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht (UV) bilden. Vitamin D hat Einfluss auf den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel. Somit ist es ein Vitamin, dass bei Aufbau von Knochen, Muskeln und Bändern, speziell im Babyalter, eine wichtige Rolle spielt. Deshalb kann es bei zu wenig Vitamin D im Säuglingsalter zu Rachitis, im Erwachsenenalter zu Osteoporose (Knochenschwund) kommen.

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Vitamin E (Tocopherol) findet sich überwiegend z. B. in Weizenkeimen und pflanzlichen Ölen. Es ist wichtig für das Immunsystem (gegen freie Radikale) und bei der Zellerneuerung. Störungen im Muskel- und Nervensystem können Anzeichen eines Vitamin E Mangels sein.

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Vitamin K (K1=Phyllochinon/K2=Menachinon) kommt z. B. in Brokkoli, Sauerkraut und Grünkohl vor. Vitamin K spielt eine wichtige Rolle bei Blutgerinnung (Verdünnung) und Knochenbildung

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